Die Kunst des stressfreien Umzugs beim Immobilienwechsel
Schönste Gardinen selbst genäht und kreiert – die 10 wichtigsten Tipps und Anregungen
Schlafen und Wohnen: Hygienestandards im Überblick

Schönste Gardinen selbst genäht und kreiert – die 10 wichtigsten Tipps und Anregungen

Schönste Gardinen selbst genäht und kreiert - die 10 wichtigsten Tipps und Anregungen Kahle Fenster ohne Gardinen oder Vorhänge sehen trist und nicht gerade einladend aus. Doch die richtige Gardine fürs jeweilige Fenster zu finden, ist gar nicht einmal so einfach, denn mittlerweile gibt es so viele verschiedene Fenstergrößen und sogar auch Formen, die die Suche nach der richtigen Gardine um ein Vielfaches erschweren. Wer ein wenig handwerkliches Geschick hat und fingerfertig ist, der kann sich auch seine Wunschgardinen selbst nähen. Denn wenn man einmal in den Genuss gekommen ist, vieles mit der modernen Nähmaschine selbst genäht zu haben, warum dann also auch nicht gleich die Gardinen selbst kreieren und nähen? Wir haben hier schon einmal die 10 wichtigsten Punkte aufgeführt, was man dazu benötigt und wie das Ganze erfolgreich funktionieren kann. Das richtige Werkzeug - die perfekte Ausstattung Die Ausstattung ist das A und O. Hier sollte man auf Nummer sicher gehen und sich das ein oder andere im Vorfeld anschaffen. Alles, was zählt und benötigt wird kann man dann auch gleich bei W6 WERTARBEIT erhalten und sich auch einen Überblick über das ein oder andere Utensil machen. Die Nähmaschine Sie ist ein Muss. Zwar kann man tatsächlich noch heute alles mit der Hand und Nadel und Faden selbst nähen, doch dies ist recht mühsam und besonders bei klaren und präzisen Nähten und Säumen kommt man um eine Nähmaschine nicht herum. Richtig Maß nehmen Besonders wenn es darum geht die ein oder andere Gardine selbst zu nähen, ist Präzision gefragt. Vor allem aber beim Ausmessen und Vermessen der Fenster. Denn die jeweilige Gardinenstange und deren Länge und Maße sollten ebenfalls mit bemessen werden. Und: Wie soll die Gardine letztlich fallen und hängen? Soll sie seitlich an der Zimmerwand fixiert werden? Oder doch eher bis zum Boden wallend fallen? Soll sie halb das Fenster bedecken, oder ganz? Wichtige Punkte, die man im Vorfeld klären muss. Beim Maß nehmen ist wichtig, dass man etwa das zweifache in der Breite bemisst und den Saum für oben und unten nicht vergisst und mit einberechnet. Der Stoff Der Gardinenstoff kann sehr unterschiedlich ausfallen und da wir heutzutage aus einer Vielfalt an Möglichkeiten aller Art wählen können, ist es umso schwieriger überhaupt den passenden Gardinenstoff ausfindig zu machen. Je nachdem wie er fallen soll, sollte man als allererstes aussuchen. Dann nach Muster, Design und Modell. Für kurze Gardinen eignen sich besonders gut härtere Stoffe und fürs wallen und fallen weiche und eher fließende Gardinenstoffe. Erst waschen, dann nähen Bevor man mit dem Stoff ans Nähen geht, sollte er gewaschen werden. Denn nicht nur, dass man dann auch noch Liegefalten gleich mit eliminiert, auch hat man dann gleich frisch gewaschene Gardinen zum Aufhängen. Notfalls kann man den Stoff bei Knitterfalten nach dem Waschen auch kurz über bügeln. Dies aber immer in Längsrichtung und nicht quer und dann auch gleich den möglichen Bereich für den Saum ein-bügeln. Saum nähen Die Seitensäume und auch die unteren Säume kann man nun einnähen. Wichtig ist aber auch hier, dass man ganz exakt Maß nimmt. Schließlich hat man den jeweiligen Stoff auch dementsprechend in Länge und Breite einkalkuliert. Der Saum für die Gardinenstange Wenn man die Gardine an Schlaufen an die Gardinenstange aufhängen möchte, muss man natürlich auch dies beim Nähen berücksichtigen. Die Schlaufen lassen sich aus dem gleichen Stoff schnell im Vorfeld in der entsprechenden Menge annähen. Aber: Wenn Schlaufen, dann bitte auch diese mit dem Stoff zu Beginn bügeln. Dann lässt sich alles prima als glatte und gut aushängende Einheit aufhängen. Soll es letztlich nur ein Saum sein, bei dem die Gardinenstange einfach durchgeschoben wird, ist das Ganze viel einfacher und geht schneller von der Hand. Muss man den Saum beschweren? In einigen Fällen tatsächlich. Dann nämlich, wenn man eine präzise Faltenbildung wünscht und dass die Gardine keinesfalls knuffelt oder nach oben rutschen kann. Es gibt kleine Bleikügelchen, die als Beschwerer dienen und in den unteren Saum eingenäht werden können. An die Aufhängungen denken Wenn die Gardine seitlich geöffnet werden soll, ist es ratsam die Schlaufe zum Binden aus dem gleichen Stoff anzufertigen. Man kann aber auch einen ganz anderen Stoff wählen und in später passend nähen. Fakt ist jedoch, dass wenn man den gleichen Stoff nimmt, das ganze Bild sehr einheitlich ausschaut und ein ruhiges Gesamtbild ergeben kann. Mehrere Gardinen als Set Wer ein ganze Set an Gardinen für ein Fenster nähen möchte, sollte auch hier genaustens Maß nehmen und die Stoffe sehr sorgfältig auswählen. Denn nur so kann man beispielsweise eine kurze Gardine als Überlauf auf die normale Gardine anbringen. Schönste Gardinen selbst genäht und kreiert - die 10 wichtigsten Tipps und Anregungen Kahle Fenster ohne Gardinen oder Vorhänge sehen trist und nicht gerade einladend aus. Doch die richtige Gardine fürs jeweilige Fenster zu finden, ist gar nicht einmal so einfach, denn mittlerweile gibt es so viele verschiedene Fenstergrößen und sogar auch Formen, die die Suche nach der richtigen Gardine um ein Vielfaches erschweren. Wer ein wenig handwerkliches Geschick hat und fingerfertig ist, der kann sich auch seine Wunschgardinen selbst nähen. Denn wenn man einmal in den Genuss gekommen ist, vieles mit der modernen Nähmaschine selbst genäht zu haben, warum dann also auch nicht gleich die Gardinen selbst kreieren und nähen? Wir haben hier schon einmal die 10 wichtigsten Punkte aufgeführt, was man dazu benötigt und wie das Ganze erfolgreich funktionieren kann. Das richtige Werkzeug - die perfekte Ausstattung Die Ausstattung ist das A und O. Hier sollte man auf Nummer sicher gehen und sich das ein oder andere im Vorfeld anschaffen. Alles, was zählt und benötigt wird kann man dann auch gleich bei W6 WERTARBEIT erhalten und sich auch einen Überblick über das ein oder andere Utensil machen. Die Nähmaschine Sie ist ein Muss. Zwar kann man tatsächlich noch heute alles mit der Hand und Nadel und Faden selbst nähen, doch dies ist recht mühsam und besonders bei klaren und präzisen Nähten und Säumen kommt man um eine Nähmaschine nicht herum. Richtig Maß nehmen Besonders wenn es darum geht die ein oder andere Gardine selbst zu nähen, ist Präzision gefragt. Vor allem aber beim Ausmessen und Vermessen der Fenster. Denn die jeweilige Gardinenstange und deren Länge und Maße sollten ebenfalls mit bemessen werden. Und: Wie soll die Gardine letztlich fallen und hängen? Soll sie seitlich an der Zimmerwand fixiert werden? Oder doch eher bis zum Boden wallend fallen? Soll sie halb das Fenster bedecken, oder ganz? Wichtige Punkte, die man im Vorfeld klären muss. Beim Maß nehmen ist wichtig, dass man etwa das zweifache in der Breite bemisst und den Saum für oben und unten nicht vergisst und mit einberechnet. Der Stoff Der Gardinenstoff kann sehr unterschiedlich ausfallen und da wir heutzutage aus einer Vielfalt an Möglichkeiten aller Art wählen können, ist es umso schwieriger überhaupt den passenden Gardinenstoff ausfindig zu machen. Je nachdem wie er fallen soll, sollte man als allererstes aussuchen. Dann nach Muster, Design und Modell. Für kurze Gardinen eignen sich besonders gut härtere Stoffe und fürs wallen und fallen weiche und eher fließende Gardinenstoffe. Erst waschen, dann nähen Bevor man mit dem Stoff ans Nähen geht, sollte er gewaschen werden. Denn nicht nur, dass man dann auch noch Liegefalten gleich mit eliminiert, auch hat man dann gleich frisch gewaschene Gardinen zum Aufhängen. Notfalls kann man den Stoff bei Knitterfalten nach dem Waschen auch kurz über bügeln. Dies aber immer in Längsrichtung und nicht quer und dann auch gleich den möglichen Bereich für den Saum ein-bügeln. Saum nähen Die Seitensäume und auch die unteren Säume kann man nun einnähen. Wichtig ist aber auch hier, dass man ganz exakt Maß nimmt. Schließlich hat man den jeweiligen Stoff auch dementsprechend in Länge und Breite einkalkuliert. Der Saum für die Gardinenstange Wenn man die Gardine an Schlaufen an die Gardinenstange aufhängen möchte, muss man natürlich auch dies beim Nähen berücksichtigen. Die Schlaufen lassen sich aus dem gleichen Stoff schnell im Vorfeld in der entsprechenden Menge annähen. Aber: Wenn Schlaufen, dann bitte auch diese mit dem Stoff zu Beginn bügeln. Dann lässt sich alles prima als glatte und gut aushängende Einheit aufhängen. Soll es letztlich nur ein Saum sein, bei dem die Gardinenstange einfach durchgeschoben wird, ist das Ganze viel einfacher und geht schneller von der Hand. Muss man den Saum beschweren? In einigen Fällen tatsächlich. Dann nämlich, wenn man eine präzise Faltenbildung wünscht und dass die Gardine keinesfalls knuffelt oder nach oben rutschen kann. Es gibt kleine Bleikügelchen, die als Beschwerer dienen und in den unteren Saum eingenäht werden können. An die Aufhängungen denken Wenn die Gardine seitlich geöffnet werden soll, ist es ratsam die Schlaufe zum Binden aus dem gleichen Stoff anzufertigen. Man kann aber auch einen ganz anderen Stoff wählen und in später passend nähen. Fakt ist jedoch, dass wenn man den gleichen Stoff nimmt, das ganze Bild sehr einheitlich ausschaut und ein ruhiges Gesamtbild ergeben kann. Mehrere Gardinen als Set Wer ein ganze Set an Gardinen für ein Fenster nähen möchte, sollte auch hier genaustens Maß nehmen und die Stoffe sehr sorgfältig auswählen. Denn nur so kann man beispielsweise eine kurze Gardine als Überlauf auf die normale Gardine anbringen.

Kahle Fenster ohne Gardinen oder Vorhänge sehen trist und nicht gerade einladend aus. Doch die richtige Gardine fürs jeweilige Fenster zu finden, ist gar nicht einmal so einfach, denn mittlerweile gibt es so viele verschiedene Fenstergrößen und sogar auch Formen, die die Suche nach der richtigen Gardine um ein Vielfaches erschweren. Wer ein wenig handwerkliches Geschick hat und fingerfertig ist, der kann sich auch seine Wunschgardinen selbst nähen. Denn wenn man einmal in den Genuss gekommen ist, vieles mit der modernen Nähmaschine selbst genäht zu haben, warum dann also auch nicht gleich die Gardinen selbst kreieren und nähen? Wir haben hier schon einmal die 10 wichtigsten Punkte aufgeführt, was man dazu benötigt und wie das Ganze erfolgreich funktionieren kann.

Das richtige Werkzeug – die perfekte Ausstattung

Die Ausstattung ist das A und O. Hier sollte man auf Nummer sicher gehen und sich das ein oder andere im Vorfeld anschaffen. Alles, was zählt und benötigt wird kann man dann auch gleich bei W6 WERTARBEIT erhalten und sich auch einen Überblick über das ein oder andere Utensil machen.

Die Nähmaschine

Sie ist ein Muss. Zwar kann man tatsächlich noch heute alles mit der Hand und Nadel und Faden selbst nähen, doch dies ist recht mühsam und besonders bei klaren und präzisen Nähten und Säumen kommt man um eine Nähmaschine nicht herum.

Richtig Maß nehmen

Besonders wenn es darum geht die ein oder andere Gardine selbst zu nähen, ist Präzision gefragt. Vor allem aber beim Ausmessen und Vermessen der Fenster. Denn die jeweilige Gardinenstange und deren Länge und Maße sollten ebenfalls mit bemessen werden. Und: Wie soll die Gardine letztlich fallen und hängen? Soll sie seitlich an der Zimmerwand fixiert werden? Oder doch eher bis zum Boden wallend fallen? Soll sie halb das Fenster bedecken, oder ganz? Wichtige Punkte, die man im Vorfeld klären muss. Beim Maß nehmen ist wichtig, dass man etwa das zweifache in der Breite bemisst und den Saum für oben und unten nicht vergisst und mit einberechnet.

Siehe auch
8 Ideen, um ein kleines Wohnzimmer einzurichten

Der Stoff

Der Gardinenstoff kann sehr unterschiedlich ausfallen und da wir heutzutage aus einer Vielfalt an Möglichkeiten aller Art wählen können, ist es umso schwieriger überhaupt den passenden Gardinenstoff ausfindig zu machen. Je nachdem wie er fallen soll, sollte man als allererstes aussuchen. Dann nach Muster, Design und Modell. Für kurze Gardinen eignen sich besonders gut härtere Stoffe und fürs wallen und fallen weiche und eher fließende Gardinenstoffe.

Erst waschen, dann nähen

Bevor man mit dem Stoff ans Nähen geht, sollte er gewaschen werden. Denn nicht nur, dass man dann auch noch Liegefalten gleich mit eliminiert, auch hat man dann gleich frisch gewaschene Gardinen zum Aufhängen. Notfalls kann man den Stoff bei Knitterfalten nach dem Waschen auch kurz über bügeln. Dies aber immer in Längsrichtung und nicht quer und dann auch gleich den möglichen Bereich für den Saum ein-bügeln.

Saum nähen

Die Seitensäume und auch die unteren Säume kann man nun einnähen. Wichtig ist aber auch hier, dass man ganz exakt Maß nimmt. Schließlich hat man den jeweiligen Stoff auch dementsprechend in Länge und Breite einkalkuliert.

Der Saum für die Gardinenstange

Wenn man die Gardine an Schlaufen an die Gardinenstange aufhängen möchte, muss man natürlich auch dies beim Nähen berücksichtigen. Die Schlaufen lassen sich aus dem gleichen Stoff schnell im Vorfeld in der entsprechenden Menge annähen. Aber: Wenn Schlaufen, dann bitte auch diese mit dem Stoff zu Beginn bügeln. Dann lässt sich alles prima als glatte und gut aushängende Einheit aufhängen. Soll es letztlich nur ein Saum sein, bei dem die Gardinenstange einfach durchgeschoben wird, ist das Ganze viel einfacher und geht schneller von der Hand.

Siehe auch
8 Hochebene Kinderzimmer Ideen für mehr Spielfläche

Muss man den Saum beschweren?

In einigen Fällen tatsächlich. Dann nämlich, wenn man eine präzise Faltenbildung wünscht und dass die Gardine keinesfalls knuffelt oder nach oben rutschen kann. Es gibt kleine Bleikügelchen, die als Beschwerer dienen und in den unteren Saum eingenäht werden können.

An die Aufhängungen denken

Wenn die Gardine seitlich geöffnet werden soll, ist es ratsam die Schlaufe zum Binden aus dem gleichen Stoff anzufertigen. Man kann aber auch einen ganz anderen Stoff wählen und in später passend nähen. Fakt ist jedoch, dass wenn man den gleichen Stoff nimmt, das ganze Bild sehr einheitlich ausschaut und ein ruhiges Gesamtbild ergeben kann.

Mehrere Gardinen als Set

Wer ein ganze Set an Gardinen für ein Fenster nähen möchte, sollte auch hier genaustens Maß nehmen und die Stoffe sehr sorgfältig auswählen. Denn nur so kann man beispielsweise eine kurze Gardine als Überlauf auf die normale Gardine anbringen.

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